Saison 2020

Triathlon-Saison 2020

Die Triathlon-Saison 2020 wirft seine Schatten voraus, denn immerhin ist es schon Ende Oktober. Da mir die Offroad-Variante unseres Triathlon-Sports, auch Cross-Triathlon oder XTERRA genannt, 2019 einfach wahnsinnig viel Spaß bereitet hat, werde ich auch im kommenden Jahr meinen Fokus darauf legen.

Der Kalender

Triathlon-Kalender 2020

Dadurch, dass die Verantwortlichen kurz vor der XTERRA World Championship am kommenden Sonntag, 27. Oktober 2019 den Terminplan für die nächste Saison veröffentlicht haben, ist praktisch jetzt schon die ganze Triathlon-Saison 2020 durchgeplant. Im Bild oben beschränke ich mich auf den Kern von April bis September. Wahrscheinlich werde ich wieder ein paar C-Rennen im Frühjahr vorschieben, denn ich kenne mich ja und brauche immer ein wenig „Vergaser durchblasen“ vor den ersten ernsthafteren Rennen. Und vielleicht lege ich nächstes Jahr mal wieder einen Ausflug nach Hawaii (Maui) ein. Aber nur, wenn die Saison hintenraus so gut läuft wie in diesem Jahr und ich mir berechtigte Hoffnungen auf eine Podiums-Platzierung machen darf.

Die geplanten Rennen

Die 2020er-Rennen

Sowohl der BWTV (Liga), als auch die DTU (DMs) und ITU (EMs & WMs) haben ebenfalls in den letzten Tagen ihre Terminplanung bekanntgegeben. Und so sieht auch die kommende Kernzeit schon wieder recht vollgepackt aus. Zwei Deutsche-, zwei Europa- und zwei Weltmeisterschaften (jeweils Crossduathlon und -triathlon). Dazu eventuell zwei Liga-Rennen und insgesamt sechs Rennen der XTERRA European Tour. Macht summa summarum 14 Wettkämpfe – ohne Frühjahr und XTERRA Worlds Anfang November. Das sollte mal wieder reichen.

Jörg Schneider, Triathlet

Dazu plane ich, wie in diesem Jahr ein Höhentrainingslager im Engadin im Juli einzulegen, denn erstens bringt ein Trainingslager richtig viel und zweitens tut mir offenbar auch die Höhe sehr gut. Die Entwicklung in diesem Jahr war absolut faszinierend und die Zeit mit den Mädels in St. Moritz einfach wunderbar.

Alles in allem hat mir der Sport dieses Jahr SO VIEL SPASS gemacht und mich so erfüllt, dass ich ihn nicht missen möchte (und auch kein bisschen runter fahren möchte). Ich bin sehr dankbar darüber, dass die alten Knochen noch so mitmachen und dass ich diese Saison weitgehend verletzungsfrei durchgekommen bin. Das sehe als außerordentliches Privileg und bedanke mich bei allen – natürlich an erster Stelle bei meinem Engele – für die Unterstützung.

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